Rathangan am GC, Barrow Line

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Rathangan am GC, Barrow Line, Ireland

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Rathangan am GC, Barrow Line, Ireland
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Dienstag, 24. Januar 2017

Narrowboats

Narrowboats (und die boatmen)

Das sind Hausboote die nur maximal 7’ (7' = 2,13 Meter) breit sein dürfen, also einen schmalen Beam haben. Ehemalige Lastbargen. Auf den meisten englischen Kanälen kann man nur mit Narrowboats fahren, da auch die Schleusen  und Brücken entsprechend dimensioniert sind. Es gibt auch noch wide beam boats, die sind etwas breiter, siehe unten. In Irland wäre es auch möglich mit normalen Cruisern auf dem Grand Canal oder River Barrow zu fahren, ist aber nicht empfehlenswert. Diese Narrowboats werden mit einem Tiller gesteuert, also nicht mit einem Steuerrad. Diese Boote sind meist sehr gemütlich eingerichtet und haben als Heizung meist einen Holzofen. Anlegen kann man damit fast überall wo es das Ufer zulässt. Festgemacht wird mit „Stakes“, das sind lange Eisenpfähle die mit einem Hammer in die Wiese getrieben werden. Narrowboats können natürlich auch auf den Flüssen fahren, dies erfordert aber große Erfahrung, da sie aufgrund ihrer Länge der Strömung sehr ausgesetzt sind.
Grundsatz: Bevor man ein Revier befahren will, muss man die Dimensionen des Waterways, Brücken, Schleusen, mit denen des Bootes abgleichen, dies ist immer Aufgabe des Skippers.
Grundlagen

Donnerstag, 7. März 2013

Bootsferien in UK oder Great Britain





Bootsferien in UK oder Great Britain

Celtic Princess mit dem IWS Lektor am Grand Canal
So sieht ein modernes Narrowboat aus

Man beachte bitte auch wie ein Narrowboat richtig festgemacht wird

England bzw. Great Britain ist eigentlich die Mutter des Hausbooturlaub, denn vor über 100 Jahren hat BLAKES schon mit der Vermietung von „Pleasure Boats“ auf den Norfolk Broads begonnen. Diese waren damals schon sehr populär, sogar Nelson hat dort schon das Segeln gelernt.
Nachfolgend habe ich eine Reihe von Links aufgeführt mit denen Sie sich in dieses Revier einarbeiten können.
Auch
www.leboat.de bietet die Themse und die Norfolk Broads an.Unter
www.wasserwege.net können Sie sich allgemein über Hausbooturlaub informieren. „Kapitäns Handbücher“ kann ich Ihnen leider keine mehr anbieten, da diese alle vergriffen sind.


http://www.scottishcanals.co.uk/our-canals/forth--clyde-canal
http://de.wikipedia.org/wiki/British_Waterways
http://de.wikipedia.org/wiki/Falkirk_Wheel

Der Oberländer Kanal in Polen/Masuren kann von der Technik mit der Bootshebemaschine in Schottland durchaus mithalten, ist Kulturerbe

http://de.wikipedia.org/wiki/Oberl%C3%A4ndischer_Kanal
http://www.blakes.co.uk/Web/Blakes/HomePage.aspx
http://www.hoseasons.co.uk/boat-holidays/
http://www.caleycruisers.com/company-history.asp
http://de.wikipedia.org/wiki/Great_Britain 

Ein Boot von Caley Cruisers in Schottland
http://www.caleycruisers.com/Boat-Classes.asp

Die legendären Narrowboats

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Narrowboat&stable=0&shownotice=1&fromsection=Weblinks



Noch ein paar hilfreiche Links:



Hier drei einmalige Videos, Vollbildschirm anklicken!!!


Montag, 4. März 2013

Was ist ein Hausboot, Hausbooturlaub, Bootsferien

Was ist ein Hausboot, Hausbooturlaub, Bootsferien

Unter
http://www.wasserwege.net/boote können Sie schon mal die Grundzüge zu diesem Thema nachlesen, nur wenn Sie Lust haben. Ja was ist ein Hausboot? Vom Grundsatz her ist es eigentlich nichts anderes, als ein schwimmendes Wohnmobil.
Die Amerikaner haben damit angefangen. Da gibt es Hausboote in jeder Größe, aber unter 50 Fuß wird da meist nicht angefangen. Natürlich kann man auf so einem Hausboot auch wesentlich mehr unterbringen als in einem Wohnmobil.
Besonders die Tanks für Diesel, Frisch- Grau und Schwarzwasser sind entsprechend groß. Bei Kuhnle-Tours sind Sie mit zwei Personen schon mal zwei Wochen autark, bei Anderen müssen Sie zumindest Frischwasser bunkern und den Fäkalientank abpumpen lassen.
Bei uns hat sich langsam der Terminus Hausboote, für alle Boote eingebürgert die bewohnbar und mobil sind, obwohl die eigentlichen Hausboote immer fest am Ufer verankert und ohne eigenem Antrieb sind.
Unsere Hausboote die wir meinen, sind eigentlich Dickschiffe mit einer Rumpfgeschwindigkeit von ca. 8km/h über Grund. Im Kapitäns Handbuch „Shannon Waterways“ © wurden solche „Dinge“ explizit beschrieben. Dies bei einer ökonomischen Drehzahl von ca. 1800 um die UPM. Eine Erhöhung der Drehzahl würde nur zu höherem Treibstoffverbrauch, Vibrationen aber keiner Geschwindigkeitserhöhung führen.
Was gibt es nun für so genannte Hausboote?
Narrowboats für die schmalen englischen Kanäle
Penichettes ® Bargen für die französischen Kanäle
Yachten und Cruiser mit Hollandbridge, das sind Boote mit Mediumflybridge
Cruiser mit Flybridge die also vom Dach aus gesteuert werden
Wasserbusse mit Fronsteuerung und allen Einrichtungen auf einer Ebene
Neben vielen anderen Dingen die man vor einer Buchung klären soll, ist die Wahl des richtigen Bootes immer das Wichtigste, so wie Ihnen der „Bankbeamte“ nur die Wertpapiere empfiehlt die er verkaufen muss, so wird Ihnen der Bootsvermieter oder Reiseveranstalter nur das Boot empfehlen, dass er vermieten muss.
In unseren „Kapitäns Handbüchern“ © oder „Waterway Guides“ © haben wir zumindest versucht, alle Fragen die auftauchen können, zu beantworten, wir müssen nämlich keine Boote vermieten?
Bevor Sie gemeinsam mit Anderen ein Boot mieten, bedenken Sie, wie lange Sie es aushalten mit diesen Menschen auf engsten Raum zu leben? Ob es nicht besser ist zwei oder drei getrennte Boote zu mieten?
Glauben Sie mir, bei mir haben sich schon die engsten Freunde über Bootsurlaub informiert, die nach dem Urlaub kein Wort mehr miteinander gewechselt haben`? Also entscheiden Sie ?

Literatur:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hausboot
http://www.skipperguide.de